(Durch einen technischen Fehler, ist der letzte beitrag leider gelöscht worden…)
Die Demo in Essen war ein voller Erfolg!
Sie war kämpferisch, verlief größtenteils geordnet und auch die Polizei war (bis auf einige, unsinnge Angriffe auf den antifaschistischen Block und den Stand der KPD) dieses mal verhältnissmäßig friedlich…
Auch die Aktion am 13.3 auf dem Münsterplatz lief gut, auch wenn die letzte Band aufgrund eines Stromaussfalls leider unplugged spielen musste.
Doch auch in Zukunft muss unser protest weiter gehen!
Am 22.4 wird es landesweit Bildungsstreikdemonstrationen geben und am 9.6 wieder bundesweit Aktionen und Demonstrationen.
Am 12. Juni wird es bundesweit auch wieder mehrere Aktionen des „Wir zahlen nicht für eure Krise“-Bündnisses geben.
Auch ist es wichtig, am 1.Mai, dem traditionellen Tag der Arbeit wieder zu demonstrieren.
In Bonn wird es eine, vom DGB organisierte Demonstration geben, welche um 11uhr am DGB-Haus in Bonn Endenich startet.
Also beteiligt euch an den Aktionen des WZNFEK-Bündnisses!
Beteiligt euch an den Bildungsstreikaktionen!
Beteiligt euch an den Demos zum 1.Mai!
Die Busse zur Demo nach Essen sind kostenlos.
Wenn ihr noch einen Platz braucht, mledet euch unter der Nummer 0228/9484102 im DGB-Haus an und reserviert euch ein Ticket.
Der Bus fährt Samstag Morgen um 10:30h am DGB-Haus Bonn, Endenicherstraße 127. ab, und ist etwa gegen 18h wieder zurück.
Am 13.3 findet auf dem Münsterplatz ein Aktionstag mit Live-Musik, Flaschmobs und vielen Infos zur Demo am 20.3 in Essen.
Dort könnt ihr auch Ticketes für den Bus kaufen. Diese könnt ihr aber auch telefonisch bestellen ---> hier klicken
Weitere informationen folgen in kürze!
Wir zahlen nicht für Eure Krise!
Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!
Die Krise des Kapitalismus ist nicht vorbei. Prekär Beschäftigte, MigrantInnen und ihre Familien traf es zuerst. Nun beginnen die Massenentlassungen. Die Krise darf aber nicht aus den Taschen von uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, Jugendlichen und RentnerInnen bezahlt werden! Wir sind nicht für diese Krise verantwortlich. Ganz im Gegenteil: Wir sind diejenigen, die Tag für Tag durch unsere Arbeit den Reichtum dieser Gesellschaft schaffen. Dieser Reichtum kommt aber nicht uns zugute. Wir sind diejenigen, die tagtäglich der Gefahr von Erwerbslosigkeit und Armut ausgesetzt sind. In den letzten Jahren hat die Politik immer wieder Unternehmenssteuern gesenkt und Massensteuern erhöht. Der Höhepunkt dieser Politik waren die milliardenschweren Finanzpakete für die Banken. Wir brauchen jetzt eine genau umgekehrte Politik. Dafür ist Druck von der Straße nötig!
Am 20. März setzen wir mit unserer Demonstration ein Zeichen des Protests gegen die Last, die uns Lohnabhängigen, Erwerbslosen, RentnerInnen, Jugendlichen und MigrantInnen aufgebürdet wird< --weiterlesen-->
Aktionstag am Donnerstag, 17.9.2009
Treffpunkt: Münsterplatz, Bonn,
15 Uhr: Aktionen der Bonner Jugendbewegung
17 Uhr: Kundgebung & Aktionen in der Bonner Innenstadt
Musik: Escuela de Rima
Wir erleben derzeit die tiefste Krise des Kapitalismus seit 1929. Die
eigentliche Rechnung für die Finanz- und Wirtschaftskrise wird uns
in Deutschland erst nach den Bundestagswahlen präsentiert. Diese
weltweite Krise kann und wird mit Konjunkturprogrammen und
Rettungsfonds nicht überwunden werden. Sie wird die Arbeits- und
Lebensbedingungen der Mehrheit der Bevölkerung weiter erheblich
verschlechtern. Nicht zuletzt wird sie auch auf dem Rücken der
Menschen in der so genannten Dritten Welt ausgetragen:
Ihre Ressourcen und ihre Arbeitskraft werden ausgepresst,
imperiale Kriege sollen diesen Zustand absichern.
Wir bleiben bei unserem Widerstand!
Die Proteste gegen die herrschende Politik in der Krise haben am
28. März einen ersten deutlich sichtbaren Auftakt genommen: Unter
dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ demonstrierten 55.000
Menschen in Berlin und Frankfurt a.M. Am 16. Mai demonstrierten
über 100.000 Personen in Berlin für ein soziales Europa und dafür,
dass die Reichen und Profiteure der Krise sie auch bezahlen.
Unser Protest geht weiter – gemeinsam und entschlossen in lokalen
Bündnissen. Den bundesweit dezentral organisierten Aktionstag am
Donnerstag, 17. September 2009, wollen wir in Bonn nutzen, um
gemeinsame Aktionen durchzuführen. Sei auch du dabei!
Die Krise gehört den Reichen. Die Zukunft gehört uns.
Mit dabei: Attac Bonn; Bonner Friedensbündnis; DIE.LINKE Bonn; DKP Bonn/Rhein-Sieg; Rote Hilfe Bonn; SDAJ Bonn; ver.di-Jugend NRW-Süd u.a
Hallo und Herzlich Willkommen auf bab.blogsport.de. Dies ist die neue Webseite des Bonner Aktionsbündnisses.
Das Bonner Aktionsbündnis ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Bonner Organisationen und Einzelpersonen, welches ursprünglich aus den G8-Protesten in Heiligendamm entstanden ist.